Kultur / Култура

Фолклор (енгл. фолклоре):

фолк (народ)  лоре (знанје, мудрост)               

у етнологији: народни обичаји, народна традиција; културна баштина једног народа, сачувана у усменом предавању, обичајима, ношњи, рукотворинама и музици.

СКЦ Синделфинген пружа младима као и старијима могуђност да упознају нашу вредну народну уметност, да је заволе, да његују народне традиције и очувају интегритет свог народа.

Фолклор није само играње и певање!

Фолклор је ...

  • лепота, грациозност и динамика

  • упознаванје вршњака, склапање пријатељства

  • дружење

  • љубав према игри и свом народу

  • животно искуство

  • лепа успомена

                                                                          

Свети Архањђел Михајло Аранђеловдан                                    Слава СКЦ Синделфинген 21.Новембар

Religion

Die überwiegende Mehrheit der Einwohner Serbiens sind Christen. Etwa 6,3 Millionen (ca. 84%) der Einwohner bekennen sich zur serbisch-orthodoxen Kirche, ferner gibt es noch religiöse Minderheiten, insbesondere Katholiken, Protestanten und einige wenige neuapostolische Christen. Etwa 3 % der Einwohner sind Muslime. Sie leben im südserbischen Sandschak, wo sie eine knappe Mehrheit bilden.

Der serbisch-orthodoxen Kirche kommt eine besondere Rolle in der Nationalgeschichte Serbiens zu. Nachdem das Gebiet des Königreichs Serbien mit seinem Zentrum im Kosovo im 14. Jahrhundert für mehrere Jahrhunderte unter die osmanische Herrschaft fiel, waren es die Autonomen genießenden orthodoxen Gemeinden mit ihrem geistigen Zentrum, dem Patriarchat von Peć, welche zum Bewahrer serbischer Kultur und volkstümlicher Erzählung wurden. Daraus bildete sich im 19. Jahrhundert in der aufkommenden Nationalbewegung und nationalen Geschichtschreibung eine enge Verknüpfung von Nation und Religion, von nationalen Bewegungen und orthodoxer Kirche. Im ethnisierenden Zerfall Jugoslawiens, die die Befreiung der Kirchen von den kommunistischen Gängelung und Reglementierung bedeutete, ging die orthodoxe Kirche eine unheivolle Allianz mit dem serbischen Nationalismus der 1990er Jahre ein. Dies führte die Kirche, größere Teile ihrer Würdenträger bis hin zur Legitimierung ethnischer Kriegsführung und Gewalt. Zugleich wurde die Kirche die führende Kraft einer konservativen Re-Traditionalisierung der serbischen Gesellschaft. In den letzten Jahren hat sich der politische Einfluss der Kirche relativiert, diese konzentriert sich wieder stärker auf ihre traditionelle gesellschaftliche Rolle.

Im Allgemeinen herrscht in Serbien Religionsfreiheit. Die serbische Verfassung und Gesetze erkennen allerdings nur 7 „traditionelle“ Konfessionen an, woraus eine gewisse Diskriminierung anderer religiöser Gruppen und ihrer Angehöriger resultiert, etwa bei der Registrierung von Religionsgruppen – ein Bereich, in dem es jüngst Fortschritte gegeben hat. Zugleich genießt die Serbisch-Orthodoxe Kirche eine klare Bevorzugung gegenüber anderen Konfessionen.

Die Musik in Serbien kann auf eine reiche Geschichte zurückblicken. Die ältesten musikalische Zeugnisse gehen auf rituelle Lieder und Tanzmelodien der Slawen zurück, die im 7. Jahrhundert auf den Balkan kamen. Seit dem 10. Jahrhundert prosperierte die geistliche Musik, die überwiegend durch die byzantinische Kunst beeinflusst wurde. Im Hochmittelalter verbreitete sich die epische Dichtung, die von umherreisenden Minnesängern an fürstlichen Höfen dargebracht wurde. Die klassische Musik entstand in Serbien im 19. Jahrhundert, nicht zuletzt Dank der Tätigkeit des Komponisten Stevan Stojanović Mokranjac (1856-1914), der die europäischen Traditionen mit kirchlicher Musik und Volksmelodien vereinte. Nach dem Ersten Weltkrieg erfolgte ein Umschwung in Richtung Modernismus mit den jungen Komponisten Petar Konjović (1883-1970) und Stevan Hristić (1885-1958). In Serbien gibt es eine lange Folklore-Tradition, die besonders in der Form der Blasmusik unter dem Namen Balkan Brass (auch: Gypsy Brass) international bekannt geworden ist und deutliche Einflüsse der jahrhundertelange Zugehörigkeit zum Osmanischen Reich zeigt. Balkan Brass entstand im 19. Jahrhundert vor allem aus österreichischer und türkischer Militärmusik sowie serbischer und Roma-Volksmusik. Häufig werden auch Einflüsse anderer Musikrichtungen, wie z. B. Klezmer integriert. Diese Einflüsse sind auch im Turbo Folk hörbar, der in Serbien und anderen Gebieten des ehemaligen Jugoslawien die Populärmusik mitbestimmt. In traditionalistischer serbischer Musik findet v. a. das Akkordeon Verwendung. Für die traditionelle, insbesondere rurale Musik werden hauptsächlich Nationalinstrumente wie z.B. die Gusle verwendet.

In Serbien hat sich eine reichhaltige Independent-Musikszene entwickelt, die an die Jugendszenen im ehemaligen Jugoslawien anknüpfen kann, welche zur Zeit des Miliošević-Regimes zurückgedrängt worden waren. Darunter befinden sich Electronica-Acts wie Darkwood Dub oder Indierock-Combos wie die Partibrejkers. Die größten jährlich stattfindenden Musikfestivals in Serbien sind das Trompeten-Festival „Dragačevski sabor trubača“ in Guča und das „Pop-Festival Exit“ in Novi Sad. 2007 belegte Serbien den 1. Platz bei dem Eurovision Song Contest mit dem Lied „Molitva“ (Das Gebet) von Marija Šerifović. Einen Erfolg mit 2. Platz erzielte schon der Einheitsstaat Serbien und Montenegro im Jahr 2004 in diesem Wettbewerb mit dem Lied „Lane moje“ (Mein Lämmchen) von Željko Joksimović. Bekannte serbische Sänger und Sängerinnen sind unter anderem Đorđe Balašević, Lepa Brena, Željko Joksimović und Ceca.

Die Architektur in Serbien spiegelt die vielfältige Geschichte des Landes wider. Bedeutend ist die byzantinische Baukunst, vor allem in den zahlreichen serbischen Klöstern, von denen einige in die Weltkulturerbeliste der UNESCO aufgenommen wurden. Als wichtigsten Mäzenen der Architektur traten insbesondere die Mitglieder der mittelalterlichen Nemanjiden Herrscherdynastie auf. Seit der Errichtung der Grabeskirche des dynastischen Gründers Stefan Nemanja im Kloster Studenica wirkten alle weiteren serbischen Könige als Förderer der Künste und insbesondere der religiösen Architektur. Ein großer Teil der serbischen Klöster wurde im Mittelalter erbaut. Neben religiösen Bauwerken ragen zahlreiche Wehrbauten heraus, die mit den Festungen Golubac und Smederevo, der Stadtmauer von Kotor und der Festung von Belgrad zu den herausragenden Wehrbauten der Zeit zählen. Weitere vorherrschende Baustile in Serbien sind der Barock im Norden des Landes und der orientalische Baustil in Sandschak. Vor allem in der Hauptstadt Belgrad finden sich auch zahlreiche Bauten der Zwischenkriegszeit im Stile der Moderne, insbesondere des Art Deco.

Српски народни инструменти

 

Сваки народ има традицију и спознавањем традиције у свим правцима, спознаје самога себе.

Обновити стари народни инструментаријум у свој целости и лепоти, потреба је народа ком је стало до историје свога духа и подузеће које би обрадовало све оне који љубе колевку свога рода.

На овој линији остајемо до краја, у уверењу да су увек потребни путокази који указјују на извор лековите воде.

Народна традиција у школи

Становање, занати, обичаји и фолклорна веровања у прошлости Срба

 

 

Антерија

 

Антерија је врста старинске хаљине. То је хаљина са дубоким изрезом на грудима, са дугим, спреда отвореним рукавима, а сама је дугачка до чланака ногу. Изглед ове хаљине од струка наниже је звонастог изгледа, јер су ту додавани тзв. „клини“. Материјали који су се користили су били разни: памуксвиласомотброкат. Обично су биле црвене са узаним белим пругама или са ситним мотивима, а ракошним су сматране оне са златним везом од свиле или сомота. Мајстори који су израђивали антерије су се називали терзије.

Razmišljajući šta će da ponese engleskoj kraljici za rođendan, prestolonaslednik Aleksandar Karađorđević obratio se Etnografskom muzeju u Beogradu, a Muzej angažovao porodičnu manufakturu „Srma art“ iz Jakova. Tu je napravljena i u škrinju spakovana jedna lepa šumadijska devojačka nošnja s kraja 19. i početka 20. veka, koja danas stoji u Vindzoru, odnosno kraljičninom prestižnom muzeju.

A kada je pre par godina snimao po Srbiji, glumac Džeremi Ajrons navratio je u Etnografski muzej i za 5.000 dolara u prodavnici kupio nošnje, takođe iz ove radionice.

 

ЈЕЛЕК

 

Jelek (od turskog yelek=prsluk) je deo narodne nošnje koji je zastupljen u nekoliko zemalja Balkana kao odevni predmet sve do sredine dvadesetog veka, kada se počinju nositi kostimi koji dolaze iz grada.

Na prostorima gde žive Srbi, jelek je imao veliku zastupljenost, nošen je u svim oblastima, počev od Vojvodine pa sve do juga, tj. do Vranja i Kosova. Pominje se i u narodnoj pesmi, koja kaže „Jelek, anterija i opanci, po tome se znajuSrbijanci…“

Kroj je bio autentičan za svaku oblast i razlikovao se po šarama, vezu, obliku, materijalu i ostalim detaljima. Obično su se koristili materijali kao što su pliš,sukno i čoja, na koju bi se dodavali razni vezovi, tračice i ukrasi, kako bi izgledali lepše, bogatije i zadržali svoju autentičnost.

Ukrasi koji su se kačili na jelek su se nazivali gajtani, a njihov broj na jeleku je pokazivao iz koliko je bogate porodice momak ili devojka.

Jeleke nisu nosile samo žene i devojke već i muškarci, ali sa manje ukrasa i detalja.

 

Цитати:

 

„чашица разговора“

„треба опростити, а не заборавити“

„Божији путеви су чудесна ствар“

„мама, ми смо дошли на погрешно место у погрешно време“

„сви смо пролазни у пролазном времену“

„реч написана, реч остаје, а реч изговорена траје док траје“

„мушки парфем, друга снага и аутентичност“

„љубав треба бити слободна и безусловна“

Јован Дучић „љубав на свету одржавају само жене и песници“

„жене су као цвеће, и осетљиве као цвеће, ако их не негујеш, увенуће као ружа“

„путеви Божији су чудни, зар не“

„ко уме да воли, не престаје и кад од њега оду“

Ниче „Постани оно што јеси“

 

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